90 Jahre sprudelnde Vergangenheit

Zum runden Geburtstag luden Gasteiner Mineralwasser-Geschäftsführer Walter Scherb und Peter Rupitsch, Direktor des Vereins der Freunde des Nationalparks Hohe Tauern, zum Pressegespräch mit anschließender Betriebsführung. Präsentiert wurde dabei auch das neue Projekt zum Artenschutz der heimischen Bachforelle.  


Schutz der Quellen im Sinne von Mensch und Tier

Mit dem Nationalpark Hohe Tauern verbindet Gasteiner Mineralwasser eine bereits 20  Jahre lange, enge Zusammenarbeit, die in diesem Jahr auf die nächste Stufe gehoben werden konnte. Gasteiner-Geschäftsführer Walter Scherb erklärt dazu: „Der Nationalpark Hohe Tauern und wir verfolgen als Partner ein gemeinsames Ziel: den Schutz der Quellen – und zwar nicht nur im Sinne des Menschen, sondern auch im Sinne des Ökosystems. Unsere Aufmerksamkeit hat dabei ein ganz besonderes Projekt erlangt, nämlich das Artenschutzprojekt Urforelle.“ Im Rahmen der Zitronen-Challenge, die das Unternehmen zum Verkaufsstart von Gasteiner Lemon, Grapefruit und Orange initiiert hat sowie im Zuge der go4health-Challenge konnten insgesamt 5.000€ gesammelt werden, die dem Bestandsschutz von heimischen Bachforellen im Nationalpark Hohe Tauern zu Gute kommen. Peter Rupitsch, Direktor des Vereins der Freunde des Nationalparks Hohe Tauern, bedankte sich im Zuge des Jubiläums-Events für die jahrelange Zusammenarbeit: „Mit einer Fläche von 1856 km2 ist der Nationalpark Hohe Tauern das größte Schutzgebiet in den europäischen Alpen. Das Engagement von Gasteiner Mineralwasser kommt dem Schutz der unberührten Landschaften und der beeindruckenden Flora und Fauna seit Jahren zu Gute.“

Blick in die Zukunft

Die Zusammenarbeit mit dem Nationalpark Hohe Tauern ist jedoch nur eine von zahlreichen Maßnahmen, die Gasteiner Mineralwasser im Bereich der nachhaltigen Entwicklung trifft. Geschäftsführer Walter Scherb erklärt dazu abschließend: „Im Bereich Sustainability ist es uns besonders wichtig, die notwendige Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg, ökologischen Zielen und gesellschaftlicher Verantwortung einzuhalten. Gasteiner meistert diese Herausforderung bereits seit nun 90 Jahren und doch versuchen wir, uns stetig zu steigern und noch mehr zu geben. Denn: auch in hundert Jahren und weit darüber hinaus sollen die Österreicher und Österreicherinnen in den uneingeschränkten Genuss unseres einzigartigen Mineralwassers kommen.“

1327: Bereits 1327 wurde das Gasteiner Thermalwasser erstmals als „Trinkkurwasser“ urkundlich erwähnt. Seit damals, also schon seit vielen Jahrhunderten, wird Gasteiner Thermalwasser gerne getrunken.

1886: Der „Allerhöchste Familienfond Habsburg“ erwarb die „Thermalquellen zu Bad Gastein“ und verpachtete diese schließlich im Jahre 1887 an die Gemeinde, durch die sie letztendlich im Jahre 1912 auch gekauft wurden.

1919: Zu diesem Zeitpunkt wurde von örtlichen Hoteliers die erste kommerzielle Verwertung des Gasteiner Wassers für Trinkzwecke in Bewegung gesetzt. Sie gründeten mit einem Mineralwassergroßhändler und VertreterInnen aus Stadt und Land Salzburg eine Gesellschaft.

1929: Das Gründungsjahr der Marke und des Unternehmens Gasteiner Tafelwasser. Bereits seit damals wird das Wasser aus der Elisabethquelle – benannt nach der Kaiserin Sisi – in Flaschen abgefüllt. Von diesem Zeitpunkt an zieren Motive rund um die Herkunft von Gasteiner die Flaschengestaltung.

1949: Die erste Namensänderung fand statt. Das Wasser wurde nun in „Original Gasteiner Heiltafel-wasser“ umbenannt.

1985: Jahrzehnte später wurde der Name des Mineralwassers ein weiteres Mal auf die zeitlichen Gegebenheiten angepasst und fortan unter dem Namen „Gasteiner Kristallklar“ verkauft.

1990: Um die alpine Herkunft noch deutlicher hervorzuheben wurde der optische Auftritt adaptiert. Bis heute erinnert jede Gasteiner Flasche an den Ursprung des kristallklaren Mineralwassers, die bergige Welt Bad Gasteins.

2008: Um den Markenauftritt modern und zeitgemäß zu gestalten, wurde Gasteiner einem umfassenden Relaunch unterzogen. U.a. wurde in der Gastronomie eine neue Designflasche eingeführt. Das außergewöhnliche Modell erhielt dabei zahlreiche Auszeichnungen (z.B.: „Österreichischer Staatspreis für Vorbildliche Verpackung“, HGV-Praxis-Preis, Salzburger Landespreis für Corporate Design, „if product Design Award“).

2017: Um seinen einzigartigen Ursprung aus den Tiefen der Hohen Tauern zu unterstreichen, präsentiert sich Gasteiner Mineralwasser 2017 mit frischem, kristallklarem Corporate Design. Neben Logo und Packaging veränderte das Traditionsunternehmen auch den Claim „Gasteiner – Und der Moment ist deiner“.

2018: Pünktlich zum Start des Rekordsommers 2018 brachte Gasteiner Mineralwasser eine echte Innovation im Near Water-Segment auf den Markt: Gasteiner Lemon. Dieses prickelnde Erfrischungsgetränk enthält als einziges seiner Art kein Aroma und keinen Zucker, sondern lediglich reinen, direkt gepressten Zitronensaft.

2018: Eine der bedeutendsten Maßnahmen im Zuge des Gasteiner-Nachhaltigkeitsprogramms war die Markteinführung der 1 Liter Design-Glasflasche in den Handel. Diese war bislang nur in der Gastronomie erhältlich. „Wir sind überzeugt davon, damit auch den Bedürfnissen der KonsumentInnen Rechnung zu tragen“, betont Scherb.

2019: Gasteiner Mineralwasser befindet sich seit Anfang 2019 zur Gänze im Eigentum des Lebensmittelherstellers Spitz. Geschäftsführer Walter Scherb. dazu: „Als Familienunternehmen freuen wir uns, nun den nächsten Schritt zu setzen und die restlichen Anteile an Gasteiner Mineralwasser zu übernehmen.“

2019: Im Frühjahr 2019 lanciert wurden gleich drei neue Erfrischungsgetränke: Gasteiner Lemon, Gasteiner Grapefruit und Gasteiner Orange. Dabei trifft reinstes, prickelndes Gasteiner Wasser auf direkt gepressten Fruchtsaft, vereint in der praktischen 0,33 Liter Dose.

#gasteiner

WordPress Video Lightbox Plugin