Gesunde Gewohnheiten für deinen Alltag

Es sind die kleinen Veränderungen im Alltag, die einen nicht einschränken, aber trotzdem große Wirkung haben. Möchtest du mehr gesunde Gewohnheiten in deinen Alltag integrieren? Dann lies unsere Tipps!

 

1. Möglichst wenig? Nicht mit uns!
Wenn du wirklich nachhaltig und dauerhaft deine Ernährung umstellen willst, wird das nicht funktionieren, indem du deinem Körper mit möglichst wenig versorgst – sondern mit möglichst viel Gutem! Wenn man an dem Punkt ankommt, Diät zu halten, machen es viele genau umgekehrt. Die Folgen von kalorienreduzierten Diäten sind jedoch allgemein bekannt: Jojo Effekt und Heißhunger. Am besten greifst du zwischen den Mahlzeiten zu Obst und Gemüse und trinkst genügend Wasser, dann kann die Hauptmahlzeit auch einmal weniger üppig ausfallen.

 

2. Wasser ahoi
Starte deinen Tag am besten mit einem großen Glas Wasser, um deinen Stoffwechsel noch vor dem Kaffee anzukurbeln. Wir trauen uns wetten, dass er darauf gut reagieren wird und du hast schon einen guten Anfang für 2-3 Liter Wasser/Tag gelegt. Entweder greifst du zu einer eiskalten Dose Gasteiner Lemon oder zu versetzt dein Gasteiner Mineralwasser mit natürlichen Aromen wie frischer Minze, Ingwer und/oder Beeren.

 

3. Süß bist du selber
Wie wir alle wissen, ist einer der ersten Schritte die Zuckerreduktion, wenn es darum geht, die Essgewohnheiten in eine klügere Richtung zu lenken. Dass Zucker dick macht, wusstest du sicher bereits – aber er kann sogar abhängig machen! Von heute auf morgen ganz darauf zu verzichten, fällt extrem schwer, denn überall ist Zucker enthalten: in Getränken, Fertiggerichten und sogar in vielen Wurstwaren. Am besten wirfst du immer einen Blick auf die Inhaltsstoffe!

 

4. Frisch gekocht
Der Tag ist voll, der Chef hat noch Arbeit für dich und die Kinder wollen unterhalten werden. Aber: der Magen knurrt! Am einfachsten ist es natürlich, sich vom Restaurant seiner Wahl sein Essen liefern zu lassen. Es ist gar nicht so einfach, jeden Tag frisches UND gesundes Essen auf den Tisch zu bringen. Da empfiehlt es sich, vorzukochen, damit man bei der nächsten Versuchung (oder dem nächsten Schokoriegel) nicht zugreift. Am besten hältst du dich beim Kochen an die 50%-Regel: 50% deines Tellers fülle mit Gemüse, 25% sind für komplexe Kohlenhydrate reserviert und 25% für Eiweiss, wie Fisch, Tofu oder Fleisch.

 

5. Nichts ist verboten, alles erlaubt.
Sei ehrlich: wie viele Neujahrsvorsätze hast du wirklich in die Tat umgesetzt? Die nächsten 3 Wochen gibt es Null Schokolade, das obligatorische Glas Wein ist gestrichen und Kohlenhydrate sind sowieso absolut böse. Wer so handelt, wird bald nur mehr an Verbotenes denken. Ein absoluter Verzicht funktioniert nur schwer, also lautet die Devise: alles ist erlaubt! (aber nur in Maßen). Mir gesunder Ernährung, gibt es keine Verbote, denn du hast schon gelernt, dir ganz bewusst etwas zu gönnen.

 

6. Der Notfallplan
Laufen die Dinge einmal nicht so, wie du möchtest, kommst du in Versuchung, deine gesunden Gewohnheiten zu brechen. Am besten, du hast dir dann schon vorab einen Notfallplan zurechtgelegt, mit dem du auch in stressigen Lebensphasen cool bleibst. Geh am Abend noch eine Runde laufen, mach ein knackiges HIIT-Training oder schwimm ein paar Bahnen. Du wirst sehen, deine Gelüste nach Ungesundem gehören bald der Vergangenheit an.

 

Fazit: Wenn du nach bestimmten Ereignissen immer die gleiche Handlung setzt, gewöhnt sich dein Gehirn automatisch an diese Abfolge. Am besten trinkst du bei aufkeimendem Hungergefühl ein Glas stilles Mineralwasser oder isst statt Schokolade ein Stück Obst. Dieses Stück Obst wird mit der Zeit zu einer gesunden Gewohnheit und die Schokolade vermisst du bald gar nicht mehr.

#gasteiner

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