Mehr Elan für deine Workout-Routine

Am Anfang beginnt man voller Motivation, aber wenn es anstrengend wird, lässt einen oft nur die Routine durchhalten. Bis sich diese entwickelt, ist es ein langer Weg – wie bleibt man also am Ball und festigt seine persönliche Workout-Routine?

 

Jeder kennt eine dieser Personen: sie schaffen es, trotz durchorganisiertem Alltag regelmäßig zum Training zu gehen und dazu noch ein funktionierendes Sozialleben zu führen. Sie sind es, die im Morgengrauen direkt aus dem Bett in die Laufschuhe springen und los sprinten. Sie legen in der Mittagspause schnell ein routiniertes Training ein und am Ende des Tages müssen sie nie zwischen Couch und Training wählen, weil sich die Frage gar nicht stellt.

 

Es gibt sie und auch du kannst eine dieser Personen sein. Aber bis man selbst an so einem Punkt angekommen ist, muss man die Zähne zusammenbeißen und weiter machen. Darüber, wie lange es dauert, bis sich Routine einstellt, hat sich das „European Journal of Social Psychology“ (https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ejsp.674) Gedanken gemacht und dazu eine Studie veröffentlicht. Das Ergebnis: Im Durchschnitt dauert es mehr als 2 Monate bis eine Gewohnheit automatisch abläuft. Genauer gesagt, ca. 66 Tage. Wie geht es also weiter?

 

1. Schaffe dir so viele kleine Einheiten, wie möglich
Um dich fit zu halten, trainiere am besten täglich zu kürzeren Zeiten. Lege gleich nach dem Aufstehen eine intensive HIIT-Einheit ein, während dem Zähneputzen passt ein Micro-Workout mit Lunges und Squats und den Tag kannst du mit einem kleinen Lauf beenden. Durch die Wiederholungen lernt dein Gehirn und umso öfter das passiert, desto schneller schaffst du dir Routinen.

 

2. Lass dich niemals entmutigen
Klar, Routinen zu schaffen, ist nicht einfach. Aber mit einem Ziel vor Augen schaffst du es! Häng dir ein Bild aus schlankeren Tagen an den Kühlschrank oder schreib dir deine Wünsche auf. Wenn du mal einen Ausrutscher hast, lass dich nicht entmutigen und mach einfach weiter. Wichtig ist, dass sich Ausrutscher nicht häufen und im besten Fall nie hintereinander passieren, da du sonst leicht den Schwung verlierst.

 

3. GLÜCKSgefühle fördern!
Weißt du noch, wie du dich nach dem letzten Training gefühlt hast? Warst du erschöpft, aber stolz? Hey – das kannst du auch sein, denn du hast deinen inneren Schweinehund überwunden! Hol dir dieses Gefühl ganz bewusst zurück, wenn du dich einmal zum Training überwinden musst. Dann fällt es dir gleich leichter!

 

4. Trink mehr Wasser für mehr Leistung
Wenn du dich manchmal zu schlapp für das Training fühlst, trinke mehr Wasser. Oft basiert der Leistungseinbruch auf Wassermangel. Gasteiner Mineralwasser aktiviert durch die optimale Leitfähigkeit deinen Körper und Geist. Denn Dehydrierung ist noch schlechter während des Trainings, da das zu Krämpfen und Muskelzucken führen kann. Die besondere Ionisierung des Gasteiner Mineralwassers transportiert Nährstoffe und Sauerstoff schneller und besser dorthin, wo sie gebraucht werden. Als Richtwert gelten 2 Liter Wasser pro Tag. Wer sich jedoch in einer Trainingsphase befindet, sollte noch mehr trinken! Am besten trinkst du 1 Stunde vor dem Training einen Liter Wasser und zur Ganzkörperregeneration nach dem Training ebenfalls. So startest du optimal dein Training und du bekommst nicht nur rasch Routine in deinen Workout-Plan, sondern trinkst auch ausreichend.

 

Fazit: Geh es konsequent und mit Geduld an, denn eine neue Gewohnheit braucht rund 60 Tage, bis sie zur Routine wird. Arbeite täglich an deinen Zielen und verknüpfe positive Gefühle mit deinem Training – so gelingt alles leichter. Wenn du an manchen Tagen gar keine Motivation hast, trainiere lieber kurz als gar nicht, um deine Routine zu festigen. Bleib hydratisiert, damit dein Körper die volle Leistung bringen kann und du von Anfang an aktiv durchstarten kannst.

#gasteiner

WordPress Video Lightbox Plugin