Gasteiner Mineralwasser

Still

So wie seine Herkunft, so ist auch unser Gasteiner Mineralwasser: natürlich, rein und kristallklar.
Gasteiner | Mineralwasser Still

Stilles Gasteiner Mineralwasser. Ohne Kohlensäure.

Gelöste Feststoffe 206 mg/l
Kationen (in mg/l)
16,3
Natrium
2,5
Kalium
31
Calcium
1,45
Magnesium
Anionen (in mg/l)
81,7
Hydrogencarbonat
11,7
Chlorid
<1
Fluorid
33
Sulphat

Fragen zu unseren Produkten?

Hier gibt’s schnelle Antworten auf die häufigsten Fragen rund um unsere Produkte und unser Unternehmen. Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung: office [at] alpinebrands.at (office[at]alpinebrands[dot]at) 

Was macht eigentlich Wasser zu Mineralwasser?

Im Gegensatz zu Leitungswasser muss Mineralwasser in Österreich bestimmte Kriterien erfüllen, die in der Mineralwasser- und Quellwasserverordnung festgelegt sind. Diese beinhalten beispielsweise, dass das Wasser von ursprünglicher Reinheit sein muss, also nicht behandelt werden darf. Außerdem muss es einen bestimmten Mineralstoffgehalt vorweisen, von konstanter Zusammensetzung sein und natürlich frei von schädlichen Mikroorganismen sein.  Kurz gesagt: an den wesentlichen Bestandteilen wird nichts geändert. Es bleibt genauso, wie es ist – frisch aus den Hohen Tauern direkt in die Flasche. 

Wird Gasteiner Mineralwasser eigentlich von Keimen befreit?

Unser Gasteiner Mineralwasser wird an der Quelle natürlich auf seine einwandfreie Qualität mikrobiologisch geprüft. Wir stellen also sicher, dass es keine Krankheitserreger enthält. Seine natürliche Mikroflora wird jedoch beibehalten. Diese Mikroflora findet man allerdings in jedem Wasser, dass aus einer natürlichen Quelle stammt. Sie ist somit absolut unbedenklich.

Warum ist das Gasteiner Mineralwasser so besonders?

Durch die milde Mineralisierung von Gasteiner Mineralwasser werden die Zellen besonders gut mit Wasser versorgt. Dadurch können Schadstoffe leichter abtransportiert werden und der Körper wird schnell mit Sauerstoff und Nährstoffen beliefert. Das steigert unsere Vitalität – wir können uns besser konzentrieren und sind leistungsfähiger.

Was macht ein natürliches Mineralwasser aus?

Gasteiner Mineralwasser ist ein reines Naturprodukt, weil es aus der unberührten Natur der Hohen Tauern stammt. Auf seinem Weg zur Quelle sickert es durch die verschiedenen Gesteinsschichten der alpinen Bergwelt und reichert sich dabei mit natürlichen Mineralstoffen und wertvollen Spurenelementen an. So erreicht es nach einer langen Reise unsere Quelle in Bad Gastein. Und da wir es so belassen wie es ist, steckt im Gasteiner Mineralwasser zu 100 % reine Natur.

Warum ist Mineralwasser so gesund?

Genau wie Leitungswasser versorgt Mineralwasser die Zellen des Körpers mit lebensnotwendiger Flüssigkeit. Im Gegensatz zu Leitungswasser kann Mineralwasser jedoch nicht durch das hauseigene Leitungssystem verunreinigt werden. Im Falle von Gasteiner ist diese ursprüngliche Reinheit des Wassers besonders außergewöhnlich, da es als einziges Mineralwasser aus dem Urgestein der geschützten Region des Nationalparks Hohe Tauern kommt.

Wie werden PET-Flaschen recycelt?

Bei der Rückgabe unserer Flaschen werden diese einem Recycling-Prozess zugeführt. Aus unseren PET-Flaschen werden also wieder neue PET-Flaschen- Gerne möchten wir an dieser Stelle auf die Firma PET2PET verweisen: der überwiegende Teil der österreichischen PET-Flaschen gelangt hier in die Wiederverwertung. 

Was ist TFA? Wo/wie entsteht TFA? Wie kommt TFA in Wasser/Mineralwasser?

TFA ist die Abkürzung für Trifluoracetat, auch bekannt als Trifluoressigsäure. TFA entsteht als Abbauprodukt vieler fluorierter Verbindungen und wird seit 2021 von der OECD den per- und polyfluorierten Akylsubstanzen, den sogenannten PFAS zugeordnet. Diese können in Pflanzenschutzmitteln (Pestiziden) enthalten sein, aber beispielsweise auch in Kühlmitteln.

TFA ist sehr stabil und schwer abbaubar, was bedeutet, dass es sich in der Umwelt anreichern und lange bestehen bleiben kann. Da es zudem sehr gut wasserlöslich ist, kann es - beispielsweise durch Niederschläge - in den gesamten Wasserkreislauf gelangen. 

Was ist der Grenzwert für TFA? Ist TFA für den Menschen gefährlich? Ab welcher Menge ist TFA für Menschen potenziell gefährlich?

In Österreich gibt es derzeit keinen festgelegten, spezifischen Grenzwert oder Leitwert für TFA im Trinkwasser. Die österreichische Trinkwasserverordnung - diese basiert auf der EU-Trinkwasserrichtlinie – legt nur einen Parameterwert für PFAS in Summe fest, der ab 12.01.2026 einzuhalten ist. Ob TFA in diesem berücksichtigt werden soll, ist derzeit noch nicht festgelegt und wird auf europäischer Ebene diskutiert.

Die AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) verweist betreffend dem Gesundheitsrisiko darauf, dass die akute Toxizität von TFA nach bisherigen Erkenntnissen sehr gering ist, sowie darauf, dass zurzeit die humantoxikologische Relevanz von TFA in mehreren Pflanzenschutzmittelwirkstoff-Erneuerungsverfahren neu bewertet wird. 

Link zu AGES

Gibt es etablierte und standardisierte Messmethoden von TFA in Wasser?

Eine der gängigsten Messmethoden ist die Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) gekoppelt mit Massenspektrometrie (MS). Aktuell handelt es sich dabei nicht um eine einheitlich anerkannte, harmonisierte Messmethode für TFA. Eine solche existiert noch nicht.

Studien zu diesem Thema sind daher nicht repräsentativ, die Vergleichbarkeit von Untersuchungsergebnissen sowie die Festlegung von Grenzwerten auf Basis solcher Ergebnisse ist daher problematisch. 

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